Geschichte & Wahrheit

Der Mythos von Macht und Weltherrschaft (I)

Posted in Macht und Weltherrschaft by moltaweto on 11. März 2010

Es gibt gleich mehrere gute Gründe, um dieses Thema als Einstieg in den Versuch der Aufarbeitung der Weltgeschichte zu wählen. Den wichtigsten hatte ich bereits in meinem „Grundlagenartikel“ angeführt.

Ich werde mich allerdings „so kurz wie möglich halten“ und vorerst nur einige Aspekte aufzeigen, die mir besonders wichtig sind.

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Die These von der Rothschild-Weltmacht

Hier und heute möchte ich das am Beispiel eines von mir außerordentlich geschätzten „Kollegen“ erläutern, der sich bei der Recherche zum oben genannten Thema nicht ohne Grund und nachweisbare Berechtigung auf einen ganz entscheidenden Aspekt der Evolution von Macht und Kontrolle spezialisiert hat … das Rothschild-Imperium.

Ich habe alle bisher veröffentlichten, sehr umfangreichen und ausnahmslos hochinteressanten Teile der Abhandlung (man findet sie unter dem obigen Link auf der linken Seite unter dem Oberbegriff DER SCHLÜSSEL … ENT-SCHLÜSSELT Weltherrscher Rothschild) aufmerksam gelesen. Alles, was darin an Theorien aufgestellt und an Beweisen dafür geliefert wird, kann ich bedenkenlos unterschreiben! Mehr noch: ich muss und möchte jedem Menschen ans Herz legen – auch solchen, die unter einer pathologischen „Wahrheitsphobie“ leiden und lieber ein unbelastetes, unwissendes Dasein fristen möchten (solange ihnen dies erlaubt sein wird!) – sich diese Aufsätze durchzulesen. Sie liefern ein überaus treffendes und schlüssiges Bild, das unbestreitbar das Rüstzeug liefert, um die ohnehin schon gewaltig bröckelnden Fassaden, hinter denen die wahren Abläufe in der Welt, und insbesondere die Machenschaften, Intentionen, und Zielsetzungen der „herrschenden Kaste“ verborgen werden sollen, restlos zum Einsturz zu bringen.

Und dennoch … in einem Punkt kann ich mich der aufgestellten These nur bedingt anschließen! Auch ich halte die Rothschild-Dynastie und das maßgeblich von ihr erfundene, ausgebaute und fortgesetzt optimierte internationale Bankenwesen … das über den ganz gezielt eröffneten Teufelskreis von Verschuldung, Zins und Zinseszins, sowie seiner totalen Kontrolle über den Geldstrom (einschließlich der rein fiktiven Phantasiesummen, die mit Geld, das dem realen Wirtschaftskreislauf unwiderruflich entzogen wurde, über Börsen und Spekulation generiert werden) die heute zu konstatierenden „Besitz- und Machtverhältnisse geschaffen hat … für einen der, wenn nicht ganz und gar den wichtigsten Hebel, über den sich Macht, Herrschaft und Kontrolle ausüben lassen.

Aber dass man deshalb, beispielsweise über allgemein bekannte geflügelte Worte wie …

„Gib mir die Macht über die Währung eines Landes und es interessiert mich nicht mehr, wer dessen Gesetze macht.“ (Mayer Amschel Rothschild 1744-1812, Gründer des Imperiums)

… oder …

„Mir ist es egal, welche Marionette auf dem Thron von England sitzt und ein Imperium regiert, wo die Sonne nie untergeht. Der Mann, der die Geldmenge Britanniens kontrolliert, kontrolliert das Britische Imperium, und ich bin der Mann, der die Geldmenge Britanniens kontrolliert.” (Nathan Mayer Rothschild 1777-1836, Gründer des bis heute bedeutendsten Bankhauses der Dynastie in England und der britischen Rothschild-Linie)

… begründen und unwiderlegbar beweisen könnte, dass die Rothschilds es durch ihren Ehrgeiz, ihr Finanzgenie, ihre legendäre Fähigkeit beim Intrigieren, Ränke schmieden und ebenso genialen wie rigorosen Ausnutzen der Eitelkeiten und Begehrlichkeiten des europäischen Hochadels sowie allen daraus abgeleiteten Formen der Einflussnahme zu den alleinigen Herrschern der Welt gebracht hätten, muss man, wie ich finde, doch berechtigter Weise anzweifeln.

Unzweifelhaft haben die Rothschilds ihr Vorhaben in absolutem (und leider berechtigtem) Vertrauen auf die Richtigkeit ihrer Annahme in einer Weise umgesetzt, die den zitierten Aussagen entspricht.  Aber bedenken wir dabei bitte, von wann diese Aussprüche stammen müssen … und auch, dass die Machthierarchie, in welche die Rotschilds „damit eindrangen“, damals nachvollziehbar bereits über zwei Jahrhunderte – nach sich hartnäckig haltenden „Gerüchten“ aber schon Jahrtausende existierten!

Kann man – bei nüchterner und streng logischer Betrachtung – ernsthaft annehmen, dass es diese (ur-)alte Machthierarchie zugelassen hätte, dass sich ein sicherlich „genialer“, aber nichtsdestotrotz relativ allein daherkommender Emporkömmling (oder dessen Clan) zum „alleinigen Weltenherrscher“ aufschwingt? Oder muss man nicht viel eher vermuten, insbesondere dann, wenn man die Machtevolution der letzten hundert Jahre als Vergleich heranzieht, dass Rotschilds „Talent“ und dessen Bedeutung für die Weltherrschaftspläne der alten Eliten erkannt und eventuell auch ganz gezielt gefördert wurde … und dass die Rotschilds sich dann folgerichtig dieser Hierarchie unterwerfen mussten, wenn sie vom eigenen Talent dauerhaft profitieren wollten?

Und noch eine Zwischenfrage: wäre dem nicht so – hätten sich Rotschild und Söhne also nicht angepasst und die eigenen Bestrebungen immer hübsch mit jenen der anderen und älteren Machteliten in Einklang gebracht, wie lange hätte man dem Rotschild-Clan dann wohl Zeit gelassen, seinen Weltherrschaftsplan auszubrüten und Schritt für Schritt in die Tat umzusetzen? Ist es wirklich „unlogisch“ oder schlicht falsch, wenn man annimmt, dass es im Zweifelsfalle sehr schnell zu einem jähen Ende für jegliche Rothschild-Herrlichkeit gekommen wäre?

Das lasse ich zunächst einmal als Ausgangsfragestellung so stehen. Wir werden bei der kommenden Exkursion zu dieser Thematik zwangsläufig immer mal wieder darauf zurückkommen. Als Rechercheansatz möchte ich aber schon einmal die Stichworte „Britische Ostindien Kompanie“ (1600 gegründet), 30-jähriger Krieg (1618-1648), englischer Bürgerkrieg (1642-49 – dabei auch sehr interessant: die Person Oliver Cromwell!), sowie die „glorreiche“ englische Revolution (1688/89) anführen. Wie man unschwer erkennen kann, lagen all diese historisch und machtideologisch immens wichtigen Meilensteine lange vor der Rothschild-Ära und liefern, nach meinen bisherigen Recherchen, unbestreitbar herausragende Ansätze, um der wahren Machtevolution und damit auch der reellen Rolle der Rothschild-Dynastie auf den Grund zu gehen.

Daneben gibt es natürlich noch andere europäische und „internationale“ Entwicklungen, die – einigen „extremen“ Meinungen zufolge, über die letzten 2.500 bis 4.000 Jahre – deutlich machen, dass wir heute tatsächlich nur das Endstadium einer Entwicklung erleben, in der Rothschild und Konsorten zwar wichtige, aber letztendlich eben doch nur Randfiguren sind – sein können!

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Noch ein kleiner Nachsatz zum „bösen Wolf“ verbunden mit einem nachgeschobenen Tipp zum richtigen Umgang mit Informationen:

Es ist unbestreitbar richtig, dass der Rothschild-Clan und die diversen, von ihm erschaffenen oder übernommenen „Agenten“ (bspw. Rockefeller, J.P. Morgen ~ ein bekennender und beinah militanter Antisemit, aber der zionistischen Machtideologie hochgradig zugänglich ~ oder, in jüngerer Zeit, erfolgreiche Unternehmer und Spekulanten wie Soros und ~ mutmaßlich auch ~ Buffett … die Liste kann endlos fortgesetzt werden) seit etwa 150 Jahren ganz zentral an der Evolution von Macht und Kontrolle beteiligt waren.

Das belegt nicht nur seine federführende Rolle bei der Erschaffung der „Kreatur von Jekyll Island“ (auch als Federal Reserve Bank bekannt), sondern mindestens ebenso sehr seine nachweislich sehr intensive (organisatorische und finanzielle) Führungsrolle rund um den Zionismus und die gewaltsame Einnahme (mancher wird das sicherlich „Rückeroberung“ nennen) Palästinas als künftige Heimstatt des auserwählten Volkes.

Was uns – auch im Zusammenhang mit dem oben in den Raum gestellten Denkanstoß – aber unbedingt stutzig machen sollte, ist der Umstand, dass all diese Einflussnahmen fast lückenlos belegt sind und (gelegentlich die Fähigkeit des „Zwischen den Zeilen Lesens“ vorausgesetzt) sich selbst in so fragwürdigen „Wissensdatenbanken“ wie der deutschen Wikipedia nachvollziehen lassen.

Das entspricht so ganz und gar nicht der Vorgehensweise, welche die selbsternannte Weltelite sonst an den Tag legt.

In früheren Artikeln, die ich an anderer Stelle veröffentlichte, habe ich bereits die These aufzustellen gewagt, dass leise und laute Lichtgestalten wie Rothschild und Rockefeller – und ganz genauso der Zionismus und sämtliche andere Ideologien – aber fraglos auch die zahllosen Geheimgesellschaften und zahllosen elitären Debattierclubs – sowie nicht zuletzt die militärischen Keulen USA und Israel lediglich Werkzeuge in den Händen der Eliten sind, die man in dem diffusen Halbdunkel hinter allen machtideologisch kursierenden „Verschwörungstheorien“ als die wahren Drahtzieher vermuten muss.

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Freimaurer, Illuminaten, Jesuiten, Satanisten, Vatikan, Zionisten … Weltjudentum

Die oben genannten Machtfaktoren, die gerne auch als Konkurrenten, hin und wieder aber auch als miteinander verwobene Verbündete im Streben nach Weltmacht bezeichnet werden, stellen zweifelsohne nur eine unvollständige Liste der diesem Treiben verdächtigten Kreise dar, enthalten aber die wichtigsten und meistgenannten, die in den diversen Variationen von machtideologisch unterfütterten Verschwörungstheorien behandelt werden.

Wie ich im Grundlagenartikel bereits erwähnt hatte, bin ich auf meinem Weg – der mich auf dem Umweg über die individuelle Selbstfindung zunächst einmal dazu befähigen sollte und musste, mich hinsichtlich der Wahrheitssuche optimal zu positionieren – früher oder später natürlich auch mit diesen Begriffen kollidiert. Sie sind aber auch sowohl in der europäischen als auch in der US-amerikanischen und letztlich israelischen (zionistischen) Geschichte tief verwurzelt … es kann also nicht ausbleiben, darauf zu stoßen und sich vorübergehend auch eingehender damit zu befassen.

*****

Die mit Punkten vollzogene Trennung zwischen dem Weltjudentum und den übrigen „Verdächtigen“ habe ich ganz bewusst vorgenommen. Einerseits möchte ich die gläubigen Juden nicht einfach in einen Topf mit den Zionisten werfen, zum anderen aber auch, wie ich ebenfalls schon grundsätzlich festgestellt hatte, da ich mir trotz eingehender und „Kritiker wie Verteidiger“ gleichermaßen Raum gewährenden Prüfung noch kein abschließendes Urteil über die Rolle des Weltjudentums … auch hier definitiv von – im erweiterten Sinne – Europa ausgehend und „eher nicht“ von Palästina … zu bilden vermochte.

Das liegt auch vor allem am Zionismus! Soweit ich es beurteilen kann, hat das, was der Zionismus in einseitig ideologisch überspitzer Form repräsentiert, auch vor dessen „offiziellen Einführung“ Ende des 19. Jahrhunderts bereits existiert und lässt sich über die gesamte europäische und Welt- Geschichte verfolgen. Das Problem ist jedoch, dass durch die Strategie und Kriegführung des Weltzionismus eine halbwegs umfassende und objektive Erforschung des Phänomens nicht möglich ist … man findet unter den frei zugänglichen und nicht mit irgendwelchen „rechtlichen Bedenken behafteten“ Schriften kaum solche, die man bei einer ergebnisoffenen, aber objektiv-kritischen Betrachtung als solche einschätzen könnte, die das Thema wirklich vorurteilsfrei behandeln.

Auf diese Weise wurde auch das Judentum, dessen wahre „Seele“ man wahrscheinlich nur durch das intensive Studium seiner (verschiedenen!) Heiligen Schriften ergründen kann, immer mehr in einen Mythos gehüllt, der einen offenen und unbelasteten Umgang damit nahezu unmöglich macht. Ein Mythos, der gerade heutzutage mehr denn je auf geradezu erdrückende Art und Weise von den Kapiteln „das ewig verfolgte Volk“, der damit begründeten Definition des Begriffes „Antisemitismus“ und – nicht nur, aber ganz überwiegend durch die zionistische Propaganda – letztendlich von der beanspruchten Einzigartigkeit der Verfolgung und der Ermordung von Juden im Dritten Reich als „originäres Verbrechen der Menschheit“ bestimmt wird, welche dann zum zionistischen Hauptargument namens „Holocaust“ führte. – Warum ich, ohne die Verfolgung und Ermordung von Menschen jüdischen Glaubens (die nicht alleine die Opfer des NS-Regimes repräsentierten) auch nur ansatzweise in Frage zu stellen, erhebliche Probleme mit dem letztgenannten „Kapitel“ habe, hatte ich auch schon im Grundlagenartikel erläutert. Sehr viel umfassender und von mehr Kompetenz getragen kann man es aber auch in den „umstrittenen Publikationen“ eines Norman G. Finkelstein nachlesen.

De facto ist es somit also nicht möglich, die Frage zufriedenstellend anzugehen, was denn nun an der häufig aufgeworfenen These dran ist, dass insbesondere die europäische Geschichte nachhaltig vom Judentum (eine gern benutzte Beschreibung ist ja „Staat im Staate“) beeinflusst und demzufolge auch bestimmt wurde. Das finde ich persönlich sehr bedauerlich und würde mich aufrichtig freuen, wenn mir Menschen jüdischen Glaubens dabei behilflich sein würden, meine diesbezügliche Unwissenheit und Verwirrung zu überwinden. – So lange dies nicht geschieht, werde ich das Weltjudentum bei meiner Betrachtung der Machtevolution zunächst einmal außen vor lassen und stattdessen den definitiv verfälschend wirkenden und auch gegen das Weltjudentum gerichteten Einfluss des Zionismus untersuchen. – Dafür werde ich aber (wenigstens) einen eigenen Artikel verfassen müssen.

*****

Zusammenfassendes Zwischenfazit und Schlusswort:

Was nun die anderen Verdächtigen in Sachen „Streben nach Weltherrschaft“ im Sinne der berüchtigten NWO betrifft, kann und möchte ich nicht bestreiten, dass wenigstens die (bis in die Gegenwart hinein) historisch belegbaren Verdachtsmomente nicht von der Hand zu weisen sind. Die Frage, die ich mir schon vor einiger Zeit stellen – und dann auch selbst mit „Nein“ beantworten musste, war und ist die:

Ist es realistisch betrachtet möglich, bei den unzähligen, um diese Vereinigungen und Institutionen kreisenden „Gerüchten“ mit letzter unumstößlicher Gewissheit zu entscheiden, was davon nun ernstzunehmende Überlieferungen und Beweise, und was letztendlich vielleicht wirklich nur zu Verschwörungstheorien aufgebauschte und im eigentlichen Sinne des Wortes unbeweisbare Vermutungen sind?

Und eine weitere Frage, die ich bspw. auch in dem Dreiteiler „Endzeit…“ gestellt und zu beantworten versucht habe, ist die, ob man die Wahrheit darüber bis in die letzten Winkel ergründen und kennen muss, um geeignete Gegenmaßnahmen ergreifen zu können? Genügt es nicht vielmehr, die Prinzipien, Methoden und Instrumente der Macht zu erkennen und zu durchschauen?

Ich denke, dass Letzteres zutreffend ist … und dass sich die Wahrheit dann, wenn entschlossene und mutige Menschen den Weg des Widerstands gegen den erkennbaren Irrsinn der Eliten einschlagen, am Ende von selbst offenbaren wird. – Je mehr Zeit wir nämlich mit der Suche und anschließend auch noch der Aufklärung verbringen, desto weniger wird uns bleiben, um das Unheil abwenden und die Pläne der Psychopathen, die sich nicht nur selbst zur Elite, sondern gleich zu Göttern ernannt haben, zu durchkreuzen.

Die Geschichte lehrt uns doch auch, dass es immer zuerst einiger beherzter Menschen bedurfte, die erkanntes und als inakzeptabel empfundenes Unrecht trotz aller damit verbundenen Gefahren nicht nur öffentlich angeprangert, sondern auch bekämpft haben. Die Masse dazu zu bringen, sich ebenfalls einzureihen und wenigstens für die eigenen Interessen einzutreten, wenigstens das eigene Überleben und das der Kinder und Kindeskinder sicherzustellen, ist – auch das belegt die Menschheitsgeschichte unzweideutig – ein hoffnungsloses Unterfangen und würde bei der aktuellen Konstellation (Stichwort „Endzeit“) nur bedeuten, dass wir wieder einmal zu lange warten und schließlich bestenfalls noch mit wehenden Fahnen untergehen können.

Wege, sich diesem Kampf zu stellen, ihn ohne Wenn und Aber anzunehmen, gibt es genügend … und die meisten davon sind sogar gewaltfrei und unblutig … das sollte man bedenken und unbedingt beherzigen, denn eine Revolution, die den Irrsinn der von Eliten kontrollierten und ausgebeuteten Welt beenden soll, muss sich definitiv von den vorausgegangenen „großen Revolutionen“ unterscheiden. Warum? … Nun, das ist eigentlich schon der Stoff für einen der kommenden Artikel, aber ich sage wenigstens so viel dazu:

Nicht nur die Ideologien und Religionen wurden von den Mächtigen zu allen Zeiten zur Kontrolle über die Massen verwendet, sondern – wie bekanntermaßen auch Kriege und Krisen – auch die Revolutionen! – Das kann und wird im Zuge der Ausarbeitungen dieses Blogs bewiesen werden.

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