Geschichte & Wahrheit

Der Mythos von Macht und Weltherrschaft (III)

Posted in Macht und Weltherrschaft, Zionismus & Weltjudentum by moltaweto on 17. März 2010

Wenn man sich mit diesem Mythos korrekt und realitätsnah beschäftigen möchte, kommt man am „Reizthema Nummer Eins“ – dem Zionismus und seinem Einfluss auf den Verlauf der Weltgeschichte – nicht vorbei. In diesem Artikel möchte ich nun einen Anfang wagen, mich sozusagen langsam an eine umfangreiche Verarbeitung und Bewertung dieses besonders mythenbehafteten Machtphänomens herantasten.

Dabei erscheint es mir auch diesmal unerlässlich, zumindest auf eine klare Trennlinie hinzuweisen, die man zwischen Zionismus und Weltjudentum ziehen muss … auch wenn ich eingestehen muss, dass diese Grenze immer wieder zu verwischen droht, wenn man sich rückwärts durch die Weltgeschichte bewegt … wie ich in den vorausgegangenen Artikeln bereits deutlich machte, wird sich dieses Problem wahrscheinlich erst und nur dann lösen lassen, wenn es zu einem ernsthaften und um Verständnis und unverfälschte Wahrheit bemühten Dialog zwischen vorurteilsfrei miteinander umgehenden Menschen aller Konfessionen und Kulturen kommen kann!

~ Und wenn die mehr als dubiose (oder sollte man treffender sagen kriminelle und gegen die Wahrheit gerichtete?) Geheimniskrämerei der involvierten Staaten – allen voran der BRD – aufhört und endlich alle „Geheimakten“ offen zugänglich gemacht werden! ~

Trotz allem lassen sich einige Eckpunkte der Wahrheit auch heute schon klar definieren und das soll dieser Artikel zu beweisen versuchen. Es sei allerdings gleich darauf hingewiesen, dass der eigentliche, die Geschichte vom Zionismus als zentrales Element des Weltmachtstrebens mit den zahllos verfügbaren Namen, Daten und Fakten verknüpfende Artikel erst noch folgen wird. Was für den Fall eines dauerhaft „einsamen Werkelns“ aber noch eine Weile dauern dürfte.

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Einleitung und Zielsetzung

Wie ich schon mehrfach aufgezeigt habe, halte ich die landläufige Zionismus-Definition für höchst problematisch und einen der Hauptgründe dafür, dass es seinen unterschiedlichen und zahlreichen Anhängern und Verteidigern immer noch sehr leicht fällt, jegliche berechtigte Kritik zu zerstreuen. – Was natürlich nicht zuletzt auf die „pseudowissenschaftliche“ und propagandistische Vorarbeit der US-amerikanischen Organisationen, bspw. repräsentiert durch einen Staranwalt, politischen Aktivisten, Publizisten und Professor an der Harvard Law School namens Alan M. Dershowitz, zurückgeht und für die weltweite Propaganda nicht nur perfektioniert, sondern auch „einheitlich gestaltet“ wurde.

Dass solche Leute dann selten mit Fakten und unwiderlegbaren Argumentationen vorgehen, sondern sich bevorzugt der Diffamierung, Beleidigung und Veralberung ernsthaft kritischer Menschen bedienen, dürfte einerseits hinlänglich bekannt und andererseits ein Indiz dafür sein, dass immer noch eine massive Geschichtsklitterung, der Auf- und Ausbau von Mythen und eine großangelegte „Umerziehungsaktion“ (verbunden mit einer scheinbar unantastbaren „Definitionshoheit“), die ihre Wirkung nicht nur aber vor allem auf die zum „ultimativen Tätervolk“ erklärten Deutschen absolut nicht verfehlt hat, dafür sorgen, dass eine Gemengelage fortbesteht, welche ein sachliches und konstruktives Argumentieren gezielt verunmöglicht.

Wie das funktioniert, soll anschließend in einer „eigenwilligen These“ dargelegt werden – vorausgeschickt werden muss und soll aber, dass ich in diesem Punkt sehr weitreichend mit dem schon im ersten Artikel verlinkten Kollegen konform gehe … bis auf die eine Ausnahme hinsichtlich des alleinigen Weltenherrscher-Imperiums namens Rothschild, aber das ist nur eine Marginalie – also eine „Randnotiz“, die in Bezug auf den Kampf gegen die Eliten eigentlich keine Rolle spielen sollte, sondern – im Gegenteil – eine herausragende Gelegenheit und auch Basis für eine problem- und lösungsorientierte Zusammenarbeit darstellt. – Warum ich das so sehe und keine Probleme damit habe, die Arbeit des „bösen Wolf“ zu schätzen und wärmstens weiterzuempfehlen, habe ich im ersten Artikel dieser Reihe bereits aufzuklären versucht.

Bei der Entlarvung des Zionismus als das, was er in den Augen und Plänen der weltbeherrschenden Psychopathen nun einmal ist, müssen alle kritischen und mit ebenso viel Entschlossenheit wie Seriosität ans Werk gehende Aufklärer unbedingt kooperieren. Warum? … Nun, weil ohne eine umfassende Enttarnung des Mythos Zionismus, eine die Massen aufrüttelnde und vereinigende Aufklärung letztendlich immer nur erfolgloses Stückwerk bleiben muss!

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Was ist „Zionismus“?

Aus meiner Sicht – und diese habe ich mir über Jahre eines nicht ausschließlichen, aber doch sehr intensiven Studiums dieses Phänomens zugelegt – verbirgt sich hinter diesem Terminus weit mehr als das, was öffentlich darüber bekannt ist und transportiert wird.

Je länger man sich damit beschäftigt, desto mehr erliegt man dem Eindruck, dass das Einzige, was den Zionismus mit dem ursprünglichen „Israel“ verbindet, der Namensbezug auf den Berg Zion (Jerusalem) und dessen Bedeutung im jüdischen Glauben ist. Damit einher geht auch die Tatsache, dass der Zionismus zwar vorgibt, sich selbst durch die „Heiligen Schriften“ zum Sprecher und Vertreter aller Juden erklären zu können. Und dass die „Lehre“ des Zionismus, der in Wahrheit nie etwas anderes als eine in „religiöser Verkleidung daherkommende Machtideologie“ war, sich einerseits zwar so gestaltet, dass er Einfluss auf den jüdischen Glauben nehmen kann, aber die ursprünglichen Überlieferungen mit seinen Thesen und dem von ihm betriebenen Machtstreben in weiten Teilen komplett konterkariert.

Darauf beruht unzweifelhaft auch die fast schon feindselige Ablehnung, die der Zionismus – gewiss nicht nur, aber in besonderem Maße wegen der israelischen Nahostpolitik – heute beim (Torah-) gläubigen Judentum hervorruft. Wobei ich mir kein Urteil darüber anmaßen kann und will, wie genau dieser Widerstand zu definieren ist (immerhin gab es ihn schon vor hundert Jahren, als der Staat Israel immer noch nur ein zionistisches Ziel gewesen war!) – und ob er allein schon eine Grundlage dafür bietet, in jeder Hinsicht eine Unterscheidung zwischen Judentum und Zionismus vorzunehmen. – Was ich bisher immer getan habe und auch weiterhin tun werde, da mir – wie betont – das ausreichende Wissen über die jüdische Religion fehlt.

Früher hatte ich diese Unterscheidung hin und wieder durch die Verwendung des Begriffs „Machtjuden“ vorgenommen, da ich die verallgemeinernde Anprangerung des Judentums als Triebfeder eines machtbesessenen und auf angenommener Überlegenheit basierenden Einflusses auf die Weltgeschichte niemals hinzunehmen bereit war. Ich sah – und sehe immer noch – einen klaren Unterschied zwischen Menschen jüdischen Glaubens, die ihr Leben im Einklang mit eben diesem Glauben (wohlgemerkt dem ursprünglichen und nicht dem verfälschten, Machtinteressen angepassten jüdischen Glauben!!!) und den Menschen aller anderen Glaubensrichtungen zu gestalten versuchen und jenen „anderen“, denen es offensichtlich immer nur um Einfluss, Macht und totale Kontrolle ging – und die dies aufgrund ihres „gottgewollten Auserwähltseins“ bis hin zur totalen Verachtung (und mehr) aller von ihnen zu Gojim (Nichtjuden, gelegentlich aber auch extrem abwertende Bezeichnung mit der Bedeutung von „Bestien“ oder „Vieh“) abgewerteten Völkern betreiben zu können glaub(t)en. – Recherchen in dieser Hinsicht werden eine Menge Belege für diese – nach wie vor wertfrei gehaltene – Behauptung ergeben. (Pervers daran ist, dass sich auch Menschen dieser Sichtweise befleißigen, die zwar Zionisten sind, nachweislich aber keine Juden.)

Solange ich durch Wissenszuwachs und eindeutig belegbare Fakten nicht dazu gezwungen werde, meine diesbezügliche Meinung zu ändern, werde ich es weiterhin so halten – mit dem Unterschied, dass ich den Begriff „Machtjuden“ aus meinem Vokabular gestrichen und durch den – meiner Ansicht nach – umfassend zutreffenderen Begriff „Zionisten“ ersetzt habe.

Ein ganz elementarer Grund für diese „individuelle Neudefinition“ war auch, dass mir im Laufe meiner Beschäftigung mit dem Phänomen immer klarer werden musste, dass Zionismus nicht nur die Machtmenschen – tatsächlich oder nur behauptet – jüdischen Glaubens vereinte. Und weiterhin, dass bspw. Leute wie J. P. Morgan oder der „alte“ Henry Ford bekennende und fast schon militante Judenhasser waren, darin aber nicht den geringsten Hinderungsgrund sahen, sich auf Gedeih und Verderb mit der zionistischen Ideologie einzulassen. Was so verwunderlich eventuell gar nicht ist …

Fest steht außerdem, dass Zionismus etwas ist, das nicht erst von Theodor Herzl (1896) erfunden und exakt definiert wurde. Für meine Begriffe war Herzl, der persönlich ja ein „voll assimilierter Jude“ gewesen war und mit dem jüdischen Glauben bis zur „DreifusAffäre“ absolut nichts mehr gemein gehabt hatte, nur eines von vielen personifizierten Mosaiksteinchen im gesamtzionistischen „Kunstwerk“ – also beliebig austauschbar. – Gerade über diese „Affäre“ – mit Initialfunktion für den offiziellen Zionismus – und ihre Hintergründe müsste man noch einiges schreiben, aber das hebe ich mir – wie so vieles andere – für den geplanten Hauptartikel zum Zionismus auf.

Für mich selbst habe ich deswegen nach und nach die These aufgestellt, dass „Zionismus“ lediglich die offizielle Benennung (und ganz sicher auch Verschleierung) von etwas ganz anderem ist. Von etwas, das sich über Jahrhunderte hinweg (für mich bisher nachvollziehbar – ohne Berücksichtigung von anders lautenden „extremen“ Theorien) etwa seit dem 13. Jahrhundert entwickelte. Und ich stimme mit einigen jüdischen Kritikern des Zionismus dahingehend überein, dass Zionismus bis zu einem gewissen Grad auch Antisemitismus ist – nur dass ich wahrscheinlich andere Grundlagen für meine Einschätzungen wählen muss. Mein eingangs verlinkter Kollege meinte bspw. mal, (frei interpretiert) dass der Antisemitismus eine strategische Erfindung des Rothschild-Imperiums sei. Hier widerspreche ich ihm allerdings aus denselben Gründen, die mich auch zur Ablehnung der auf gleichen Vermutungen beruhenden „Rothschild-Weltherrschaft“ zwingen.

Richtig (oder richtiger) ist meiner Ansicht nach, dass der Antisemitismus über Jahrhunderte hinweg regelrecht gezüchtet und durch bestimmte, stereotyp als „jüdisch“ bezeichnete Einflüsse in ganz Europa letztendlich zur Ursache für die zahllosen Vertreibungen wurde, die Menschen jüdischen Glaubens erlitten. – Man sollte in diesem Zusammenhang auch wissen und berücksichtigen, dass es klare Indizien dafür gibt, dass diese Form des Antisemitismus auch der wahre Hintergrund für die „Heilige Spanische Inquisition“ gewesen war … einfach selbst mal recherchieren!

Was ich damit zum Ausdruck bringen möchte, ist schlicht und ergreifend, dass jene Machenschaften, die Ende des 19. Jahrhunderts in der „feierlichen Erfindung des Zionismus“ gipfelten, Jahrhunderte lang gezielt betrieben wurden und Teil eines Plans waren/sind, dessen tiefere Bedeutung wir spätestens seit den Jahren 1933-45 und insbesondere in den Folgeerscheinungen des 2. Weltkriegs erkennen können und müssen. Das alles zusammengenommen bezeichne ich als Zionismus und genau deswegen halte ich diese Ideologie auch für den (nicht ausschließlich jüdischen) „modernen“ Kern allen Strebens nach Macht, Kontrolle und Weltherrschaft! – Gleichzeitig stelle ich mich mit dieser Ansicht auch ganz klar gegen die Behauptung es gäbe eine „jüdische Weltverschwörung“ – allerdings geht meine Ablehnung der dieser Verschwörungstheorie zugrundeliegenden Wahrheit nicht weit genug, um auch eine zionistische Weltverschwörung ausschließen zu können (zu wollen!). Nur muss man dann immer wieder hervorheben, dass es eben keine rein jüdische Verschwörung ist, sondern eine, in der alle alten Machteliten der Welt gegen den Rest der Menschheit kooperieren. Jedenfalls bis zur Verwirklichung ihres „großen Ziels“ namens NWO …

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Kernpunkte „meiner“ Zionismus-These

Hierbei verweise ich zunächst auf die diesbezüglichen Aspekte, die ich in den ersten beiden Teilen dieser Reihe aufgezeigt hatte und betone es noch einmal, dass man zur Ergründung des Phänomens weiter zurückgehen muss, da die Entwicklung ab 1896 lediglich die „klarer definierte“ und im Sinne des großen Gesamtplans für die weltweite Vermarktung und Etablierung zionistischer Dogmen optimierte Fortsetzung aller vorausgegangenen und fälschlicherweise verallgemeinernd den Juden angelasteten und geschichtlich belegbaren Einflüssen auf Nationen, Völker und die europäische Geschichte repräsentiert. Interessant und ein klarer Beweis für meine obige „Vermutung“ ist deshalb, dass die eigentliche globale Expansion des Zionismus (insbesondere der US-amerikanische „Leitzionismus“) erst nach dieser Weichenstellung „offiziell beginnen“ konnte. – Natürlich war dies damals längst im Gange (insbesondere dank des Rothschild-Imperiums!), aber um es ultimativ auf die internationale Agenda zu setzen, war die forcierte Mythenbildung und erst recht die Steuerung aller relevanten weltwirtschaftlichen und weltpolitischen Prozesse erforderlich, wofür die Zionisten buchstäblich jedes Mittel in Erwägung zogen – und konzentriert auf die letztendlich für ihre Zwecke unabdingbare Eskalation hinarbeiteten!

Was ich persönlich als kritische Aspekte des Zionismus empfinde …

Die Juden als Volk (Grundlage einer Nation)

Zuallererst die Definition des Judentums als Volk, welche die elementare Begründung der Zionisten auf den „jüdischen Anspruch auf das Heilige Land“ darstellt. Dank einer sehr engagierten und aufmerksamen Leserin (danke Petra!) habe ich endlich einen Hinweis auf ein Buch gefunden, das mir vor einiger Zeit „begegnet war“ und das diese Kernthematik sehr anschaulich beschreibt. Leider konnte ich es mir bisher noch nicht zulegen, werde aber irgendwann versuchen, wenigstens die englische Fassung davon zu bekommen … -> Schlomo Sands Wann und wie wurde das jüdische Volk erfunden? (Eine in der Jüdischen Zeitung veröffentlichte Rezension aus dem August 2008).

Was der Autor schreibt, deckt sich mit meiner Meinung ebenso wie mit der vieler anderer Quellen, die ich bei meinem Studium frequentiert habe … zumindest dahingehend, dass die Juden bei konsequenter Betrachtung eben kein Volk, sondern eine Glaubensgemeinschaft sind … und auch in Bezug auf die „Annahme“, dass die heutigen Juden in der überwiegenden Mehrzahl nicht mehr auf das israelische Volk der Heiligen Schrift zurückgehen, sondern „konvertierte Juden“ verschiedener, vorrangig europäischer Volksgruppen sind. – Die „echten Israeliten“ – das meint nicht nur der oben genannte Autor und Historiker – waren und sind jene Menschen, die all die Zeit in Palästina gelebt hatten (Menschen jüdischen, christlichen und islamischen Glaubens – und zwar alle friedlich mit- und nebeneinander!), bevor die europäischen Juden, von Rothschild finanziert und (im Sinne der „Zionisten“) organisiert, mit der (Rück-) „Eroberung des „alten“ / neuen Lebensraums“ begannen.

Ein weiterer extrem gravierender Punkt ist die von den Zionisten („Israels“) betriebene Rassenlehre, mit der – quasi in einer nahezu identischen Weise, wie die von ihnen (und auch anderen, einschließlich meiner Wenigkeit) zutiefst verachtete und als Verbrechen bezeichnete Rassenlehre der nationalsozialistischen Ideologie – einerseits der Nachweis der originären Abstammung des „jüdischen Volkes“ vom biblischen Volk der Israeliten erbracht werden soll, während andererseits gerade die jüdischen Siedler darauf und auf ähnliche Mythen ihren rechtmäßigen Anspruch auf die besetzten Gebiete zu gründen versuchen.

Selbstverständlich wird man kaum einen Zionisten finden (Ausnahmen bestätigen allerdings die Regel), der es einzuräumen bereit ist, aber es ist unbestreitbar, dass der Gründung des „modernen Staates Israel“ der Terror gegen die und die gewaltsame Vertreibung von der legitimen indigenen Bevölkerung Palästinas vorausgegangen ist!

Ein in diesem Sinne bedeutsamer (und bezeichnender) Ausspruch, den der einflussreiche Zionist Chaim Weizmann im Zusammenhang mit der Balfour-Deklaration deren angeblichen „geistigen Vater“ Lord Balfour (siehe unten) gegenüber geäußert haben soll, skizziert diese problematische „Volkslüge“ meiner Ansicht nach sehr gut:

„Dann sagte ich plötzlich: Mr. Balfour, angenommen, ich würde ihnen Paris statt London anbieten, würden Sie es nehmen? Er [Balfour] setzte sich gerade und antwortet: Aber, Dr. Weizmann, wir haben London. Stimmt, sagte ich, aber wir hatten Jerusalem, da war London noch ein Sumpf´.“

Zitat Ende … und die klare Feststellung (siehe oben), dass es sich hierbei um eine infame Lüge handelt, wenn man die tatsächliche und nicht die zionistisch zurechtgebogene Historie beachtet!

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Der lange Weg zum „Judenstaat“ Israel

Wenn man diesen Weg korrekt und authentisch zu beschreiben versucht, ist eine heftige Kollision mit den Verfechtern des zionistischen Dogmas unvermeidbar … am schlimmsten sind dabei bekanntlich jene „Verteidiger Israels“, die sich über einschlägig bekannte Webseiten gegen jede noch so berechtigte Kritik an der Politik Israels echauffieren. Aber auch in der deutschen Politik und Gesellschaft überwiegen die scheinheiligen „Philosemiten“, die mit ihrer uneingeschränkten Befürwortung israelischer Besatzungs- und Apartheid-Politik Antisemitismus eher provozieren als ihn zu verhindern.

Aber das gehört meiner Ansicht nach seit über hundert Jahren zur recht öffentlich verfolgten Standard-Strategie des Zionismus. Ideologische – da, wo es notwendig erscheint, stark religiös untermauerte – Dogmatisierung und Indoktrinierung von einer Art, die exakt der argumentativen Qualität der „israeltreuen Antideutschen“ entspricht, weil diese letztlich daraus hervorgegangen ist.

Doch abgesehen von diesen, eher subjektiver Einschätzung entspringenden „Vermutungen“ gibt es zahllose historisch belegte Fakten, die ebenfalls für diese strategische Ausrichtung des Zionismus sprechen.

Dazu gehören fraglos auch jene „Verdachtsmomente“, die ich in Bezug auf die Entstehung und Zielsetzung aller europäischen Revolutionen und auch sämtlicher Ideologien angeführt habe und die ich nach dem Studium unterschiedlichster Quellen für stichhaltig erwiesen halte. – Eine nicht unbedingt umfassend repräsentative Quelle, die dafür aber eine große Zahl von nachvollziehbaren Ansätzen in dieser Hinsicht liefert, ist das schon des Öfteren von mir empfohlene Buch W A L von Norbert H. Marzahn.

Für mich stellt dieser zionistische Einfluss eine Art „negative Perfektionierung des Prinzips der Dialektik“ dar … also quasi die Erschaffung und Kontrolle aller scheinbar diametrale Gegensätze offenbarender Ideologien (letztendlich ist jeder Ismus eine Ideologie!), die letztendlich aber nur zur Verunsicherung und Spaltung der „angegriffenen“ Völker und Andersdenkenden (bspw. um eine „Ismen-freie“ Gesellschaftsordnung bemühte Menschen) dienen. Da Uneinigkeit der Menschen gleichzeitig immer auch die größtmögliche Sicherheit und Wirksamkeit zionistischer Einflüsse bietet.

In diesem Zusammenhang kursieren bekanntlich auch die „wüstesten Gerüchte und Verschwörungstheorien“ um die (angeblich) gefälschten und insgesamt zu Recht als berühmt-berüchtigt zu bezeichnenden „Protokolle der Weisen von Zion“. – Ich persönlich habe sie bisher noch nicht gelesen (auch wenn man mir das aufgrund meiner Meinung gerne mal unterstellt), habe aber aus vielen Gesprächen mit anderen Menschen erfahren, dass man sie bei rein objektiver Betrachtung durchaus für eine Blaupause dessen halten könnte, was der Zionismus bisher als Einflussnahme geplant und nahezu perfekt umgesetzt hat. Zufall? Wahrheit? … Oder steckt tatsächlich das Werk eines mit genialer Hellsichtigkeit gesegneten „Plagiators“ dahinter?

An dieser Stelle möchte ich gerne meinem „Kollegen“ Lupo cattivo das Wort erteilen, der sich sehr ausführlich und wie ich finde auch sorgfältig mit den ominösen „Protokollen“ befasst hat. Was er dazu schreibt, klingt aber „nicht nur“ plausibel, sondern deckt sich „leider“ auch mit vielen Details bezüglich der „zionistischen Überheblichkeit“, die mir in verschiedenen, größtenteils „jüdischen“ Abhandlungen aufgefallen sind! – Auch das kann ich nicht für zufällig halten, sondern es scheint in der Tat die Weltanschauung und Handlungsweise von Anhängern dieser Ideologie widerzuspiegeln.

Zurück zu den historisch belegbaren zionistischen Umtrieben in Sachen „Staat Israel“.  Da Palästina für die europäischen Großmächte (allen voran Großbritannien – das Ende des 19. Jahrhunderts noch uneingeschränkt existierende Britische Empire) geostrategisch und wirtschaftlich (wie die gesamte Region rund um den Suez-Kanal) von größter Bedeutung war, wurde da machtstrategisch entsprechend kalkuliert und ggf. auch geschachert … ich möchte das in diesem Artikel nicht ausführlicher behandeln, aber man sollte einfach mal (aber bitte nicht nur in der Wikipedia, die ich nur der Einfachheit halber verlinke) Recherchen zu Themen wie Hussein-McMahon-Korrespondenz, Sykes-Picot-Abkommen, Balfour Deklaration anstellen. … Hintergrund dieser Schacherei war jedoch nicht nur Macht, sondern es stand auch mit dem Wunsch Großbritanniens im Zusammenhang, mit Hilfe der Zionisten („amerikanischen Juden“) die USA in den ersten Weltkrieg hineinzuziehen …

Insofern ist es auch weder revisionistisch noch antisemitisch, wenn man behauptet, dass beide Weltkriege aus Sicht der Zionisten unabdingbare Wegbereiter für a) die Gründung des Staates Israel und b) die Etablierung der Machtstrukturen waren, die ich im letzten Beitrag geschildert hatte. Dabei muss in einem eingehenderen Artikel durchaus auch die Beziehung beleuchtet werden, die vor WK II und auch in den ersten Kriegsjahren zwischen den Zionisten und Hitlers Nationalsozialisten bestanden haben (von Hitler und seiner Machtergreifung gar nicht erst zu reden!). – Auch wenn (oder besser: weil) seine Publikationen von den Zionisten aufs heftigste attackiert wurden und immer noch verleumdet werden, empfehle ich gerade in diesem Zusammenhang immer wieder die Rede, welche Benjamin H. Freedman 1961 im Willard Hotel zu Washington gehalten hat. Er war ein Insider der zionistischen und US-amerikanischen Elite … deshalb sage ich jetzt einfach mal: warum hätte er das alles „erfinden sollen“?

Zwei Themen, die in diesem Zusammenhang eine nähere Beleuchtung verdienen sollten, sind einerseits das sogenannte HaavaraAbkommen zwischen der Reichsregierung Deutschlands (NSDAP) und der Zionistischen Weltvereinigung – in ihm wurde eine Auswanderung von zahlungskräftigen Juden nach Palästina vereinbart, wobei deutsche Warenexporte enthalten waren, die zu Zeiten der Weltwirtschaftskrise und des Boykotts deutscher Waren im Ausland eine willkommene Einnahmequelle darstellten. – Andererseits sollte man sich auch mit den zionistischen Untergrundorganisationen Hagana und „LEHI“ (Lechi – auch als Stern-Gruppe bekannt) befassen. Auch wenn es verschleiert werden soll, finden sich durchaus seriöse Quellen, die belegen, dass diese Organisationen sogar praktisch mit den Nationalsozialisten kollaborierten (die den zionistischen Machtspielchen entsprechende Vorgehensweise = man versucht sich mit allen Beteiligten eines „Konflikts“ gute Beziehungen zu verschaffen, um unabhängig von schlussendlichen Ausgang definitiv auf der Siegerseite vertreten zu sein!).

Auch die dritte und wahrscheinlich bekannteste Untergrundorganisation der Zionisten in Palästina – Irgun – bietet ein interessantes und fruchtbares Rechercheziel … welches auch vielsagende Vergleichsmöglichkeiten aus der damaligen Zeit für die heutige „Definition von Terrorismus“  zur Verfügung stellt. Aus diesen Organisationen gingen nicht nur der israelische Geheimdienst und die Armee hervor, sondern auch zahlreiche spätere Spitzenpolitiker.

Alle Teilaspekte rund um die Weltkriege und die „Besiedelung“ Palästinas werden im geplanten Hauptartikel zum Zionismus ausführlicher behandelt werden.

Zusammenfassend muss man allerdings sagen, dass wenigstens die Zeit ab 1896 bis zur „Staatsgründung“ Israels  am 14. Mai 1948 – trotz der Verschleierung zahlreicher Fakten, die gerade in Verbindung mit dem Holocaust ein sehr fragwürdiges Licht auf die Zionisten und auch die Siegermächte hätten werfen können! – ausreichend belegbare Indizien für massive Einflussnahmen der Zionisten liefert, mit deren Hilfe sich ein objektiv an die Recherche herangehender Mensch ein sehr genaues Bild von der Wahrheit machen kann, die nur in den seltensten Fällen mit der offiziellen Geschichtsschreibung korrespondiert.

Natürlich spielt der Holocaust, über dessen fragwürdige Beweisführung für einen systematischen Massenmord an jüdischen Menschen schon viel geschrieben wurde, in dieser Zeit und auf diesem Weg „nach Israel“ eine übergeordnete Rolle. Die von den Zionisten (und nicht vom Weltjudentum) ja bis zum heutigen Tag immer noch und immer wieder betont wird. Mittlerweile hat diese Darstellung jedoch schon einige „Dellen“ bekommen – nach den umstrittenen und von den Zionisten mit wirklich allen Mitteln bekämpften Publikationen von Norman G. Finkelstein, aber auch durch einige Dokumente, die unmittelbar nach dem Kriegsende bspw. in den Baseler Nachrichten (13.06.1946) erschienen sind. – Ich stehe zwar auf dem Standpunkt, dass man nicht über wahre oder falsche Opferzahlen debattieren sollte, da dieses Verbrechen an den Juden (und anderen Minderheiten respektive unliebsamen Zeitgenossen) einerseits unbestreitbar stattgefunden hat und andererseits inakzeptabel ist … gleichgültig wie viele Menschen dabei ums Leben gekommen sind. Wenn die Zionisten ihrerseits aber den Holocaust mit der „geschichtlich festgeschriebenen“ Horrorzahl von 6 Millionen Menschen jüdischen Glaubens vermarkten und als Verteidigungsbollwerk gegen Kritik an Israels politischer und militärischer Führung einsetzen, muss man wahrscheinlich auch in dieser Hinsicht auf eine vollständige und realitätsbezogene Aufklärung drängen. Nicht zuletzt vor dem schwerlich anzufechtenden Hintergrundwissen, dass die Zionisten selbst keinen geringen Anteil am Ausbruch beider Weltkriege und auch an den Kriegen und Krisen der Nachkriegszeit gehabt hatten!

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Weitere Halbwahrheiten und Lügen seitens der Zionisten

Nur der Vollständigkeit halber kurz aufgeführt werden sollen hier einige weitere Behauptungen, die nicht unerhebliche Aspekte der „jüdischen Problematik“ darstellen und eine Form der Selbsterhöhung oder Abgrenzung repräsentieren, die man im globalen und historischen Kontext so nicht unkommentiert hinnehmen und stehen lassen kann.

1.)    Das Auserwähltsein des jüdischen Volkes als Rechtfertigung für die zionistische Ideologie … insbesondere in Verbindung mit dem „religiösen Wahn“, dass die Juden (Zionisten?) dazu ausersehen seien, die Herrscher der Welt zu sein und deshalb auch dazu berechtigt seien, alle „Nichtjuden“ (Nicht-Zionisten, einschließlich sich nicht ihrer Ideologie unterwerfender Menschen jüdischen Glaubens?) auszubeuten und zu unterjochen …

2.)    Die Behauptung, das „ewig verfolgte Volk“ zu sein … ausgehend von einer angeblichen Vertreibung aus Israel, die (siehe das Buch von Schlomo Sand) nicht stattgefunden haben kann. Die Konvertierung zum jüdischen Glauben widerlegt auch die neuerdings von den Zionisten forcierte Rassentheorie und wäre, in Verbindung mit dem „ewigen Zionismus“ auch eine durchaus plausible Erklärung für die Feindseligkeiten, die Juden von den meisten Völkern Europas phasenweise entgegengebracht wurden. (Stichworte: Wucherer und Unterwanderer … nur als Beispiele für die diesbezüglichen Überlieferungen von „nichtjüdischer“ Herkunft)

3.)    Die Bezeichnung des „Holocaust“ als „originäres Menschheitsverbrechen“ (Singularität) und die Negierung von an anderen Völkern oder Volksgruppen verübten Genoziden (Indianer Nordamerikas, Armenier usw.) – dass dies im Zusammenhang mit allen anderen Mythen rund um Hitler und Israel, aber auch den Antisemitismus nach zionistischer Deutungsart betreffende Behauptungen, den Kern der aktuellen zionistischen Propaganda ausmacht, sollte nicht ernsthaft diskutiert werden müssen.

4.)    Die „Selbstverteidigungslüge“ in Verbindung mit dem unantastbaren Existenzrecht Israels … wie man nicht nur anhand des Buches von Schlomo Sand nachweisen kann, waren und sind die Zionisten in Israel eine Okkupationsmacht. Die angeblichen Wurzeln eines „jüdischen Volkes“ in Palästina, sind reine Mythen (korrekt ist, dass sie eine Glaubensgemeinschaft waren, genau wie christliche oder muslimische Gruppen) – die wahre Urbevölkerung, zu der fraglos auch Menschen jüdischen Glaubens gehörten, sind die Palästinenser und insofern ist es auch aus historischer Sicht nichts anderes als ein Verbrechen, dass sich die Zionisten unter Vertreibung der Urbevölkerung immer größere Teile des Heiligen Landes einverleiben!

5.)    Israel … die „einzige Demokratie im Nahen Osten“ – und – „die moralischste Armee“ … im Zusammenhang mit dem vorgenannten Punkt und den gerade in den letzten Jahren reihenweise erfolgten brutalen Übergriffe gegen die Palästinenser und andere Nachbarstaaten stellt diese Behauptung sicherlich wenigstens eine schamlose Übertreibung dar. Nicht nur, dass Israel von Anfang an gegen sämtliche UN-Bestimmungen verstoßen hat (die durch Kriege vollzogenen Annexionen stellen ausnahmslos völkerrechtswidrige Übergriffe auf fremde Territorien dar), sondern es begeht zur Aufrechterhaltung des widerrechtlich erlangten Status auch fortsetzt weitere Völkerrechtsverbrechen und – noch weitaus schlimmer – schwerste Verbrechen gegen die Menschlichkeit (nach den auch ganz maßgeblich von Zionisten beeinflussten „völkerstrafrechtlich verbindlichen Rechtsnormen“ aus den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen!). Ebenso unbestreitbar sind extreme nationalistische Tendenzen der israelischen Regierung und „wenigstens ein Anfangsverdacht“ hinsichtlich rassistisch motivierter Ungleichbehandlung. – Was jedoch solange belanglos bleiben wird, wie sich kein Kläger findet, der gegen den massiven Einfluss der zionistischen Machtelite Klage zu erheben wagt! (Von einer Gerichtsbarkeit, die einer solchen Anklage auch objektiv und ohne Rücksicht auf eine falsche Geschichtsschreibung nachgehen würde … könnte … ganz zu schweigen!)

Zusammenfassend: die zionistische Ideologie beruft sich auf historisch wenigstens fragwürdige und durch fortwährende Verschleierung, respektive Androhung strafrechtlicher Verfolgung im Fall von authentischer Geschichtsforschung untermauerte „historische Überlieferungen“ und legt eine hochgradig scheinheilige Doppelmoral bei der Rechtfertigung der eigenen Verhaltensweisen an den Tag. – All dies, vor dem Hintergrund der globalen Einflussnahme der Zionisten betrachtet und um die teilweise unbestreitbar erwiesene Verwicklung in diverse Staatsumstürze und Revolutionen (insbesondere nachprüfbar im Zusammenhang mit der russischen Revolution von 1917 und des daraus hervorgehenden sowjetischen Staates bis zum Jahr 1953) ergänzt, berechtigt sehr wohl zu der Annahme, das auf der Welt nichts passiert, ohne dass die zionistische Elite „ihren Segen“ dazu gibt!

Dabei darf und sollte man aber den „verschwörungstheoretischen“ Ansatz nicht vergessen, der da lautet, dass sich die Zionisten den jüdischen Glauben auch nur zu Eigen gemacht haben, nachdem sie über Jahrhunderte hinweg ihre wahren Intentionen verborgen und mittels Aufbau des „jüdischen Feindbilds“ auf die Schaffung der besten Voraussetzungen für die reibungslose Etablierung ihrer Neuen Weltordnung hingearbeitet haben. Das wäre schon ein interessanter Aspekt, nicht wahr? – Aber es ist natürlich nur der versponnene Unfug eines Verschwörungstheoretikers …

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Zum Abschluss noch einige Denkanstöße …

… die aber gerne auch als Recherchehinweise verstanden werden dürfen.

Sehr interessant ist es beispielsweise, sich einmal etwas eingehender mit den gesellschaftlichen Verhältnissen in den meisten großen, europäischen Nationen zu beschäftigen. Nicht nur im postzaristischen Russland (hier allerdings in besonderem Maße und nach meinen Recherchen anhaltend bis 1953) kann man dabei feststellen, dass sehr viele „Juden“ (das setze ich in Anführung, weil es sicherlich „solche und solche“ gab) in hohe und höchste Positionen aufzusteigen und damit massiv Einfluss auf Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft zu nehmen vermochten. Ich möchte jetzt ja nicht darauf herumreiten … aber kann man da nicht auch gewisse Parallelen zu den angeblich gefälschten „Protokollen“ erkennen? Ich schätze, dass man so manche Überraschung erwarten dürfte, wenn man in derartige Untersuchungen auch jene Akten und Dokumente einbeziehen könnte, die bei uns alle immer noch unter Verschluss gehalten werden (eventuell aber auch längst vernichtet wurden?).

Bei dieser Recherche muss man allerdings sehr aufpassen. Quellen, die – ähnlich wie die Zionisten heute – verallgemeinernd Rassenlehre und vorgeblich unverwechselbar jüdische Merkmale oder Charaktereigenschaften als Hauptargumente für ihre Erkenntnisse angeben, sollte man entweder gar nicht zu Rate ziehen, oder aber mit allergrößter Vorsicht genießen. Wer das nicht tut, ist schneller als er denkt in einer Vorurteilsspirale gefangen, die nachweislich auf völlig falsche Annahmen zurückgehen. Außerdem befleißigt er sich damit aber auch einer Denk- und Beurteilungsweise, die nicht den geringsten Unterschied zu jener der Zionisten aufweist!

Eine Frage, die mich schon eine Weile umtreibt, dreht sich um das Thema „Religionsfreiheit“. Im Grunde genommen eine Selbstverständlichkeit, wird sie in den meisten westlichen Ländern aber explizit in die Verfassungen (oder in unserem Fall ins Grundgesetz) aufgenommen – ohne dass diese gesetzlich verbriefte Freiheit auch allen Religionen uneingeschränkt zugestanden wird. Nach meinen bisherigen Recherchen sind auch hier die USA absoluter Vorreiter, während die Europäer sich damit doch recht schwer taten. Als universelles Menschenrecht wurde die Religionsfreiheit erst Ende 1948 als Artikel 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte eingeführt … so weit von mir, jetzt kann sich jeder seine eigenen Gedanken darüber machen.

Kleine Anmerkung aber doch noch … die Religionsfreiheit in den USA gewährte oder gewährt auch immer noch bekanntlich und erwiesenermaßen auch zahlreichen kriminellen, rassistischen und anderweitig unliebsamen Gruppierungen „Unterschlupf“. So sind mir persönlich, wenn auch nur über Dritte Fälle bekannt, in denen faschistische Vereinigungen sich als „Religionsgemeinschaft“ hatten eintragen lassen und daraufhin in aller Öffentlichkeit „Naziaufmärsche“ in für deutsche Verhältnisse unvorstellbarer Größenordnung abhalten konnten. – Das ist jedoch nur eine Spielart der scheinheiligen Frömmigkeit, die in keinem anderen Land so urwüchsig gedeiht wie dort!

Und dann noch ein ganz heißes und heikles Thema … es gilt zwar grundsätzlich, bei allen Krisen und noch mehr bei allen Kriegen der Menschheitsgeschichte – insbesondere den „neuzeitlichen“ mindestens ab dem 1. Weltkrieg – sehr sorgfältig zu recherchieren, welche „Macht- und Besitzverhältnisse“ in den involvierten Staaten herrschten und welche erkenn- und nachvollziehbaren Ziele einer Krise oder kriegerischen Konfrontation zugrundelagen. Tut man das nicht, sondern übernimmt ungeprüft einfach das, was die „Geschichte der Sieger“ darüber vermittelt, dann spielt man den wirklich dahinter stehenden Machteliten auf ebenso leichtfertige wie fatale Art und Weise in die Hände.

Besonders in Bezug auf die beiden Weltkriege und die von den Siegern bestimmte, sowie von der deutschen Politik und weiten Teilen der Gesellschaft bis heute akzeptierte „unbestreitbare Alleinschuld“ … und jetzt kommt der Hammer … des deutschen Volkes (und nicht etwa der politischen und militärischen Führung vom Zweiten Deutschen Reich bis zur NS-Diktatur!!!) erscheint mir das hochgradig angeraten. – Eben gerade so wie auch die Prüfung welche Menschen angeblich jüdischen Glaubens dabei in federführender Weise involviert waren. – Dabei sollte und muss man auch berücksichtigen, dass „jüdische Namen“ sehr häufig der „Sprache des jeweiligen Landes“ entsprechend abgeändert wurden – aus welchem Grund mag letztendlich dahinstehen. Nur wenn man sich einen klaren und durch keinerlei „höheren Willen beschränkten“ Überblick über diese Faktoren verschaffen kann, wird es möglich sein, die tatsächliche Schuldfrage (ohne jede einseitige Beschönigung des deutschen Anteils) zu klären und damit auch die wahren Hintergründe aufzuschlüsseln … von denen ich zu behaupten wage, dass es niemals andere als jene waren, die man gerade bei den von Israel und der angloamerikanischen Allianz geführten Kriege seit dem Zweiten Weltkrieg sogar schon bei oberflächlicher Betrachtung zweifelsfrei erkennen kann!

Die Tatsache, dass dies insbesondere in der BRD durch gesetzliche Regelung verboten ist, sollte und muss uns nachdrücklich zu denken geben. Auch darauf wird irgendwann noch sehr viel ausführlicher einzugehen sein, aber für den Moment soll es einmal genügen, diese Denk- und Rechercheansätze vorzuschlagen.

Vor allem sollten „wir Deutsche“ uns zu dieser speziellen Form der Wahrheitsfindung und vorbehaltlosen Aufklärung aufraffen und entschlossen dafür einsetzen, dass die vor uns seit 60 bis 90 Jahren geheim gehaltenen Akten und Dokumente endlich für eine neutrale und öffentlich nachvollziehbare Untersuchung freigegeben werden. – Und das nicht nur wegen der Weltlage (politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich gleichermaßen), die meiner Ansicht nach ursächlich auf diese Geschehnisse zurückzuführen ist und nach wie vor von denselben machtelitären Kreisen gesteuert und kontrolliert wird. Nein, wir sollten und müssen uns dieser Frage auch und gerade vor dem Hintergrund von unübersehbaren militaristischen, imperialistischen und von einem höchst gefährlichen „Pseudo-Euronationalismus“ unter bundesdeutscher Federführung getragenen und unverkennbar (kapital-) faschistische Züge offenbarenden Bestrebungen mit aller zu Gebote stehenden Entschlossenheit und Hartnäckigkeit annehmen.

Dazu noch ein allerletzter, nicht weniger heikler Punkt, mit dem man sich wirklich sehr nachhaltig auseinandersetzen muss. Gemeint ist die angebliche „Entnazifizierung“ der Bundesrepublik Deutschland (oder korrekter: von Nachkriegsdeutschland, denn die entsprechenden und maßgeblichen Gerichtsverfahren fanden vor „Ratifizierung“ des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland statt). Ich hatte mich schon in einigen Artikeln zu behaupten erdreistet, dass diese „Säuberungsaktion der Sieger“ eine mehr als fragwürdige Veranstaltung gewesen war (wobei man sämtliche Beschwerden hinsichtlich der juristischen Korrektheit und anderer Fragen rund um die Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse komplett außer Acht lassen kann). Präziser wagte und wage ich zu behaupten, dass diese ganze Geschichte nichts weiter als eine „kosmetische Operation“ gewesen ist … und eine Vielzahl von führenden Leuten (nicht, wie immer wieder behauptet „nur Mitläufer“) des NS-Apparates in der Bundesrepublik (durch die Siegermächte erlaubt, wenn nicht gar befördert!) an identischer Position wieder zu Entscheidungsträgern oder „Spitzenberatern“ ernannt wurden!

Wer das trotz aller bereits von vielen Menschen und Internetseiten aufgezeigten Beweisen immer noch nicht glauben will oder kann, sollte sich mal dieses Video (ca. 44 Minuten) ansehen und – für den Fall, dass man den Vortragenden aufgrund der gegen ihn laufenden Staats- und Systempropaganda ablehnen zu müssen glaubt, auch noch die auf dieser Webseite bereitgestellten Beweisdokumente studieren. Wem danach immer noch kein Kronleuchter aufgeht und schlecht wird (vor Wut, wie ich hoffen möchte), dem kann man nur raten, sich schon mal auf eine brutale und uneingeschränkte Wiederholung der Geschichte einzustellen …

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NACHTRAG

Passend zum Thema … eine sehr gewagt anmutende, aber in weiten Teilen unzweifelhaft absolut realitätsnahe These ist von einem (von mir ebenfalls sehr geschätzten) Gastautor / Kommentator beim eingangs erwähnten „bösen Wolf“ veröffentlicht worden. Unter dem Titel „Spread the Truth“ (Verbreitet die Wahrheit) sind einige Fragmente der unterdrückten Wahrheit aufgelistet – beginnend mit den sich häufenden Meldungen über Missbrauchsfällen im Kern und Umfeld der katholischen Kirche! – die ebenfalls beachtet werden müssen. Es sind „alles nur Fragmente“, was an Beweisen für die Machenschaften der globalen Geld- und Machteliten ans Tageslicht dringt … darum lasst sie uns sammeln und gemeinsam – nach und nach, aber doch so zügig wie möglich – zu einem Gesamtbild zusammenfügen, das dann die wahre Geschichte unserer Welt und Spezies erzählen wird!

Fangen wir jetzt an, denn morgen könnte es schon zu spät sein!

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Eine Antwort

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  1. […] Da ein bisschen Eigenwerbung auch mal sein muss … […]


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